Berlin. Sakrale Orte

Einige Objekte aus dem Buch "Berlin. Sakrale Orte"

Charlottenburger Rathaus

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Weithin sichtbar ist das Rathaus Charlottenburg. Der Bau von 1905 zeugt vom Selbstbewusstsein der Charlottenburger gegenüber der preußischen Monarchie. Steht man vor dem Gebäude, so wirkt es, als sei der monumentale Turm etwas zu groß geraten. Das ist Absicht: Der bürgerliche Rathausturm überragt den aristokratischen Schlossturm tatsächlich. Lesen Sie weiter

 

Französischer Dom

Von der Kuppel des Französischen Doms aus hat der Betrachter eine herrliche Aussicht über den Gendarmenmarkt, den prächtigsten Platz der Stadt. Der Blick schweift zum benachbarten Zwillingsbruder, dem Deutschen Dom. Zwischen den Kirchen befindet sich das Konzerthaus, früher das königliche Schauspielhaus. Lesen Sie weiter

 

Zeughaus

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Fast wäre das Zeughaus Schauplatz eines Attentats auf Hitler geworden. Anlässlich einer Ausstellungseröffnung geleitete Generalmajor von Gerdorff den Führerdurch den barocken Bau, in dem heute das Historische Museum untergebracht ist. Lesen Sie weiter

 

Neue Synagoge

Einen markanten Blickfang bietet die goldene Kuppel der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße, die als „Centrum Judaicum“ eines der wichtigsten und lebendigsten Gebäude für die jüdische Gemeinde Berlins darstellt. Dem Bau ging einer der ersten Architekturwettbewerbe Deutschlands voraus, aus dem allerdings kein Sieger ermittelt werden konnte. Daher übernahm der Vorsitzende der Wettbewerbsjury, Eduard Knobloch, die Bauausführung für die neue Dominante der Straße, in der mehr als 3.200 Gläubige Platz finden sollten. An den maurischen Stil der Synagoge lehnte sich wenig später ebenfalls das nahe gelegene Postfuhramt an. Lesen Sie weiter

 

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