Interview mit Dr. Martin Tesch - Rocking Riesling
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Susanne Gierds sprach mit Winzer Martin Tesch
„Das Schönste was ein Wein werden kann, ist eine Erinnerung.“
Noch vor wenigen Jahren galt deutscher Wein als ziemlich vermieft. Dank Freidenkern wie dem Winzer Martin Tesch, der mit viel Kreativität eine neue Unbefangenheit rund um den Wein kultivierte, hat sich der deutsche Wein von seinem staubigen Image gelöst. Den Anstoß dazu gab Teschs Leidenschaft für Musik – Punkrock genaugenommen...
Herr Tesch, Ihr Weingut ist seit 1723 in Familienbesitz. In den neunziger Jahren übernahmen Sie den Familienbetrieb und stehen seitdem im Ruf radikal mit Konventionen zu brechen. Wie lebt es sich denn damit das Enfant terrible der Weinszene zu sein?
Ich mag das Wort Enfant terrible eigentlich nicht. Der Begriff bezieht sich ja darauf, dass man Konventionen bricht, um unkonventionell zu sein. Es kommt aber immer auf den Standpunkt an und ob das, was wir hier tun wirklich so ungewöhnlich ist. Was wir vor zehn Jahren begonnen haben, ist im Prinzip, unseren Wein für die Leute anfassbar und erlebbar zu machen.
Welcher Wein ist Ihr Flaggschiff?
Unser wichtigster Wein ist der Riesling Unplugged. Bei dieser Wortkombination kann der Käufer schon gut fühlen, dass es etwas Handgemachtes ist, dass es Ecken und Kanten hat und bestimmt nicht süß ist. Ob der Wein von der Nahe kommt und mit welchen Techniken er gemacht wurde, kommt alles erst im zweiten und dritten Schritt. Eigentlich ist doch jeder, von der Wahl seiner Schuhe bis hin zu seinem Handy, um Einfachheit und Klarheit bemüht, oder?
Gleichzeitig geht es Ihnen auch um eine handwerkliche Rückbesinnung?
Ja. Wir sind nun mal ein handwerklicher Betrieb. Wir haben vier Mitarbeiter im technischen Bereich und zwei im kaufmännischen. Es sind kleine Strukturen. Insofern lebt man mit diesem handwerklichen Geschick und den Traditionen.
Welche handwerklichen Fähigkeiten sind Ihnen besonders wichtig? Und wie würden Sie Außenstehenden das Handwerk erklären?
Bei unseren Weinen liegt der gesamte Produktionsprozess, von der Erde bis zum Konsumenten, komplett in einem kleinen Betrieb. Das ist heute nur noch sehr selten der Fall. Stellen Sie sich vor, der Bäcker macht seine Mehle, seine Butter und alles was er braucht, selbst. Beim Weingut ist das noch möglich. Im Sommer gibt es eine starke gärtnerische Komponente. Wir arbeiten mit sehr alten Rebstöcken, was eine wichtige Voraussetzung für Qualität ist. Wichtig ist außerdem, dass man mit den richtigen Rebsorten im richtigen klimatischen Bereich arbeitet. Das ist bei uns gegeben. Wir sind Riesling-Mutterland, also bauen wir auch Riesling an. Dazu gehört, dass wir auf umweltschonenden Weinbau setzen und ohne Herbizide, Insektizide und Mineraldünger arbeiten.
Welche Aspekte der fortschreitenden Mechanisierung lehnen Sie für sich ab?
Wir haben uns für ein minimaltechnisches Vorgehen beim Weinbau entschieden. Technik braucht man zwar immer, aber man muss wissen, wo die Grenze ist. Bei mir ist sie ganz klar dort, wo man massiv chemisch in die Umwelt eingreift und die Wildkräuter vergiftet. Daher düngen wir mit eigenem Kompost. Das Gleiche gilt im Keller: wir pressen die Trauben, klären, gären und im Prinzip ist der Wein dann fertig.
Seinem Namen nach, zelebriert der Riesling Unplugged ja das Wesentliche, das einen Wein ausmacht. Könnte man sagen, dass Ihr Wein wie ein Musiker, der ohne Verstärker, ohne Verzerrung auftritt, zeigt, was er wirklich drauf hat?
Ja, aber das heißt auch, dass man zu seinen Schwankungen steht. Wir befinden uns am nördlichen Rand der Weinbauregionen in der Welt. Daher ist bei uns die Jahrgangsschwankung größer als in Spanien oder Italien beispielsweise. Bei uns schmeckt ein Jahrgang 2009 einfach anders als ein Jahrgang 2008. Nicht sehr stark – die Grundzüge bleiben erkennbar – aber die natürlichen Schwankungen sind vorhanden.
Sie gelten ja in gewisser Weise als Rockstar unter den Winzern. 2007 gingen Sie zusammen mit dem legendären Gitarrenhersteller Gibson und verschiedenen Musikern auf Deutschland-Tournee und haben so vom Marketing her absolutes Neuland erobert. Was hat Sie dazu veranlasst und wie sah das genau aus?
Was mich an der Rolling Riesling Show gereizt hat, war die Idee, die Weinprobe aus dem normalen Weinprobenumfeld herauszuholen. Unser Weingut hat seit jeher einen guten Draht zu verschiedenen Musikern und da kam irgendwann die Idee auf, den Wein auf eine Bühne zu stellen und die Leute davor. Man sollte dort anonym mitmachen dürfen, ohne dass man gleich in diesem Kontext gefangen ist. Es war eine tolle Erfahrung! Allein schon wegen des Spektrums an Leuten, mit denen wir zusammengearbeitet haben.
Ist eine weitere Tour in Planung?
Eine weitere Rolling Riesling Show ist vorerst nicht in Planung. Aber wir arbeiten an anderen großen Sachen. Zum Beispiel sind wir im September bei der Popkomm in Berlin. Da ist ein ganz anderes Publikum vertreten – nicht Leute, die wegen des Weins kommen. Wir machen auch manchmal Aktionen in Clubs. Zum Beispiel haben wir kürzlich eine Veranstaltung im Cookies begleitet. Letztes Wochenende haben wir unsere Weine in Wacken, beim größten Heavy-Metal-Festival der Welt, vorgestellt. Da machen die Leute auch mal andere Dinge mit dem Wein (lacht).
Zum Beispiel?
Da wird Wein eben als ganz normales Getränk getrunken, gern auch als Schorle, weil das den Durst besser löscht. Gut, es gibt schon Einige, die auf den Rausch aus sind. Aber für die Vielen, die das wirklich genießen und nicht betrunken sein wollen, ist Wein eine willkommene Alternative.
Was für Musik hören Sie selbst gern? Metal?
Ich höre nach wie vor zumeist Hardrock und Punkrock, mittlerweile auch Klassik und Folk. Ich bin da nicht mehr so fixiert wie in meiner Jugend. Die erste Platte, die ich mir gekauft habe, war ACDC Back in Black. Später kamen dann The Clash und der erste Durchmarsch von Punkrock. Punkrock ist ja nie gestorben, obwohl es tausend Mal propagiert wurde. Und dann kam die Popversion des Punkrock in den Neunzigern mit Green Day. Ja, die finde ich auch ganz niedlich.
Welche Bands mögen Sie?
Ich habe mich sehr darüber gefreut Airborne dieses Jahr zu treffen. Das sind junge Kerle aus Australien, die sich im Prinzip so anhören wie ACDC, nur einen Schritt schneller sind. Ihre Musik ist unglaublich geradeaus, was mich persönlich sehr anspricht. Die beiden besten Konzerte, die ich dieses Jahr gesehen habe, waren Beatsteaks, eine Berliner Band und Drop Kick Murphies beim Open Air Festival Hurricane.
Lässt sich Ihr Musikgeschmack auf Ihre Weinphilosophie übertragen?
Ja, ich denke, das ist alles nicht zu trennen, oder? Mancher mag Dinge, die verspielt sind oder pompös. Ich mag Sachen, die schnurgeradeaus gehen. Das zieht sich dann durch alles hindurch – vom Kochen bis hin zur Kindererziehung, dem Gartenbau oder dem Literaturgeschmack.
Glauben Sie, dass Musik die Art, wie wir Wein schmecken, verändern kann?
Natürlich beeinflusst Musik sehr stark die Sensoren. Man kann sich ihr ja nicht entziehen und daher prägt Musik schon stark die Grundstimmung einer Situation. Wenn ich zum Beispiel Slip Knot höre, werde ich unglaublich aggressiv. Jedenfalls ist das keine Musik, bei der ich mich hinsetze und ein Glas Wein trinke. Das Gleiche gilt für Elektro. Bei Dancefloor, schenke ich mir jedenfalls keinen Bordeaux ein.
Assoziieren Sie bestimmte Weine mit einem bestimmten Sound?
Nein. Was wäre dann Champagner…? Paris Hilton? Oder Lady Gaga?
Was macht Ihrer Ansicht nach einen guten Wein aus?
Das ist ganz einfach. Im Prinzip ist es der Erinnerungswert. Das Schönste was ein Wein werden kann, ist eine Erinnerung. Es gibt bestimmte Weine, an die kann ich mich auch nach fünfzehn Jahren noch genau erinnern. Es ist nicht wichtig, was er gekostet hat. Es kann etwas ganz Einfaches sein - oder eben etwas ganz Tolles. Es gibt sehr teure Weine, die einen dennoch nicht umhauen.
Würden Sie sagen, es ist hauptsächlich die Erde, wodurch die geschmackliche Grundprägung Ihres Rieslings entsteht?
Ja. Riesling ist eine Rebsorte, die sehr sensibel auf den Boden reagiert. Er zeichnet im Vergleich zu anderen Rebsorten die Beschaffenheit des Bodens sehr schön nach. Schiefer-Riesling und Riesling von der Mosel schmecken ganz anders, als jener von uns. Das Klima ist unter Umständen gar nicht so verschieden, aber der Boden ist es. Unser Weingut liegt zehn Kilometer vom Rhein entfernt. Weil sich die Erde hier erhebt, schneiden die Bäche und Flüsse Täler. Das heißt, wir haben Böden, die normalerweise übereinander, aber bei uns oft nebeneinander liegen. Daher schmeckt der Riesling, den wir anbauen, von Lage zu Lage unterschiedlich.
Lässt sich das Unplugged Prinzip des Wesentlichen auch auf Ihre anderen Weine übertragen?
Im Prinzip machen wir alle Weine so, aber Unplugged ist apodiktischer. Er ist durchgegoren und supertrocken. Die Produktionsmethoden sind jedoch bei allen Weinen die gleichen.
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- • Kreuzberg kocht jedes Jahr besser
- • Bei WeinKultur braut sich etwas zusammen
- ► June (24)
- • Gallery Krome Berlin
- • Exhibition "Black Archive 1968-1979" / "Tea Coffee Cappuccino 2000-2010" of Boris Mikhailov at Galerie Barbara Weiss
- • Exhibition "Unexpected Machines" of Roberto Pugliese at Galerie Mario Mazolli Berlin
- • Richtig Schleusen – Teil 5: Automatik-Schleusen
- • Am Südstern braut sich was zusammen
- • Online-Bestelldienste auf dem Vormarsch
- • Verstärkung für das Stagger Lee
- • Havel Klassik – die bundesweit einmalige Klassiker-Regatta zwischen Wannsee und Potsdam, 25-26.06.2011
- • Richtig Schleusen – Teil 4: Beim Ausfahren
- • Richtig Schleusen – Teil 3: In der Schleuse
- • Richtig Schleusen – Teil 2: Vor dem Schleusen
- • Richtig Schleusen – Teil 1: Großes Schleusen-Kino
- • Good Friends verliert Freunde
- • Am Langen Tag der Stadtnatur aufs Wasser
- • Mein Gastro-Kultur-Tipp: Ausstellung "Zu neuen Ufern" an der Spree im RioGrande
- • Der Tagesspiegel als Feinkostspezialist
- • First Food Festival Bangladesh
- • Gästehaus Teupitz mit neuer Bewirtung – Ausflugstipp ins Berliner Umland
- • Kellner Derby auf dem Kurfürstendamm
- • Yoga jetzt auch auf der Spree – ein Trend nimmt seinen Anfang
- • Auftakt im Neubau
- • Dr. Kochan Schnapskultur
- • Ausstellung "Alles Kannibalen?" in "Me Collectors Room" Berlin
- • Ausstellung "Raumbuch" von Maix Mayer in der Galerie "Eigen+Art" Berlin
- ► May (29)
- • Der Tag der Milch
- • Dauerinstallation "Vorsicht Stufe!" von Ceal Floyer in der Humboldt-Universität Berlin
- • Art Forum Berlin
- • Ausstellung "Riffs" von Yto Barrada im Deutschen Guggenheim im Berlin
- • Eröffnung Havelmeer - Potsdam ist um eine große Gastronomie am Wasser reicher
- • Rebellisches in der Weinbar Rutz
- • Restaurantschiffe News – Hoppetosse, arsVivendi, Van Loon
- • Jubiläum der Weinbund Sommer-Seminare
- • Wasserwelten-Präsentation in sanft kreisenden Wellenbewegungen
- • Im KaDeWe kommt Whisky groß raus
- • Raymond Pettibon with "Looker-Upper" and Anselm Reyle with "Little Cody" at the CFA Berlin
- • Dan Graham's pavilion
- • Café-Erinnerungen am Kurfürstendamm
- • Buchpräsentation Berlin – Wasserwelten am 19.5.2011 im Historischen Hafen Berlin
- • Von der Strassengang in die Sterneküche
- • "Ausstellung 13": Exhibition of 13 artists at Christian Ehrentraut gallery
- • After-Work-Sailing – für schlappe 12 Euro aufs Wasser
- • Ausstellung von Cady Noland und Santiago Sierra in Kow Galerie Berlin
- • Modestadt = Messestadt?
- • Wandertag für Cocktailfreunde
- • Ai Weiwei
- • Nachlese: Eröffnung Anleger am Oberbaum, maritimer Flohmarkt mit Wasserwelten-Buchpremiere
- • Ausstellung "Afflicted Fallout" von Mie Olise in der Galerie Duve Berlin
- • Ausstellung "The Urethra Postcard Art" von Gilbert & George in der Arndt Galerie Berlin
- • Wenn es zum Muttertag etwas ganz Besonderes sein soll
- • Ein Frisör geht baden – Fritze Bollmann Korso auf dem Beetzsee
- • Ausstellung "Bildschön" von Anton Henning in der Galerie Loock Berlin
- • Konnopke wieder am alten Standort
- • Buchvorstellung "Berlin...aber sexy!"
- ► April (27)
- • HotSpot Berlin – Eine Momentaufnahme
- • Ende im Entrepot du Vin
- • Premiere für den maritimen Flohmarkt - Berlin Wasserwelten druckfrisch dabei
- • Sportbootanleger Oberbaumbrücke mit neuer Infrastruktur: erstmals Duschen, WCs, Wasser- und Strom in der Innenstadt
- • Einkehren bei De Willis
- • Ausstellung "With nothing but myself" von Rinus Van De Velde in der Zink Galerie Berlin
- • Gallery Weekend Berlin
- • Lebensstern - ausgezeichnet
- • Strandbad Wannsee, Städtisches Flussbad Lichtenberg: Baden in Berlin an Ostern und anno damals
- • Curry 36: Currywurst vom Sternekoch
- • Es ist angesegelt! 14.684 registrierte Segler in Berlin und geschätzte 100.000 Boote
- • Exhibition "WAQ WAQ" (Installations and Paintings) of Johan Tahon at Galerie Artist Berlin
- • Exhibition of Fiona Rae at Buchmann gallery Berlin
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- • Saisoneröffnung Weiße Flotte 17.4. – Berlin Wasserwelten-Tipp: unbedingt Potsdamer Wassertaxi fahren
- • Auf der Chausseestraße wächst die Mitte nordwärts
- • Fiona Bennett - Queen of Hats
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- • Bugwelle 03: Kiki Blofeld öffnet doch wieder! Und zwar am 13. Mai
- • Mehr Mitte Meer
- • Endlich ist die Brücke geschlagen
- • Spindler & Klatt, Bar25, RioGrande: Saison-Vorbereitung am Kreuzberger Spreeufer
- • Weingrüner Montagstermin
- • Neuigkeiten aus der Boots- und Klassiker-Szene
- • Ausstellung "Clear Mountain" von Yudi Noor in der Galerie "Christian Ehrentraut" Berlin
- • Ausstellung "Warum Frauen gerne Stoffe kaufen, die sich gut anfühlen" von Olaf Nikolai in der Galerie "Eigen+Art" Berlin
- ► March (21)
- • Tie Making: State of the Art by Edsor Kronen
- • Havelmeer: Neue Marina in Potsdam
- • Ausstellung "Balanced Acts" von Jonathan Monk und Ariel Schlesinger in der Galerie Meyer Riegger Berlin
- • Hering her
- • Reich und schön: Potsdams Kulturkampf um Kongsnaes
- • Wiederbeginn für Berlin Story
- • Exhibition of Andreas Schulze at Sprüth Magers Gallery Berlin
- • Exhibition "Here Comes Everybody" of Cory Arcangel at Hamburger Bahnhof / Museum für Gegenwart, Berlin
- • Das Spree Problem
- • Exhibition Square2 of Robert Kusmirowski at Johnen Galerie Berlin
- • Exhibition of Karin Sander at Neuen Berliner Kunstverein, Berlin
- • Start für Kochhaus Zwei
- • 5. Big Bottle Party im Hotel Palace
- • Potsdams Probleme mit dem Wasser: Seefestspiele ziehen an den Wannsee
- • Miami Beach - Müggelsee
- • Kaufmannsladen im Museum
- • Exhibition of Öyvind Fahlström at Gallery Scheibler Mitte, Berlin
- • Exhibition "New Works" of Enrico David at VW Galerie, Berlin
- • Exhibitions: "Harlem on my Mind: I was, I am" of Charif Benhelima and "Like a hurricane (you are like)" of Joris Van de Moortel at Galerie Michael Janssen, Berlin
- • Bar 25 – Nah am Wasser gebaut
- • Bugwelle 02: Spindler & Klatt mit neuer Plattform auf dem Wasser
- ► February (23)
- • Neuer Wind hinter altehrwürdigen Gardinen
- • Ab sofort gibt es mehr Chipps
- • Das Pop-Up-Restaurant geht in die Verlängerung
- • Bugwelle 01: Schloss Hubertushöhe verliert Hotelchef
- • Schlechte Nachrichten für Sushi-Freunde
- • Exhibition "Live Action Hero" of Bjørn Melhus at the Haus am Waldsee in Berlin
- • Exhibition "All Access World" of Agathe Snow at the Deutschen Guggenheim Berlin
- • Kulinarische Berlinale
- • Saunaboot: Mobiles Schwitzen auf Berliner Gewässern
- • Grüne Getränke in der Zyankali Bar
- • Dresscode und Berlinale
- • Jubiläums-Cocktail in der Bristol Bar
- • Ausstellung "Berlin Work. Fotografien 1984 bis 2009" von Nan Goldin in der Berlinischen Galerie
- • Ausstellung-Retrospektive von Robert Mapplethorpe in der Galerie C|O Berlin
- • Ausstellung "Sieg" von Jörg Herold in der Galerie "Eigen+Art" Berlin
- • Ausstellung "X-Rated" von William N. Copley and Andreas Slominski in der Galerie "me Collectors Room" Berlin
- • Geprüfter Sommelier - Infoveranstaltung der IHK Berlin
- • Mixology Magazin macht Verlosung
- • Die Kochlust bekommt ein neues Domizil
- • Ausstellung "Dick Flash's Souvenirs Of Thought" von Zhivago Duncan in der CFA Galerie Berlin
- • Ausstellung "Shapes" in der Sammlung Haubrok Berlin
- • Weinmesse im Logenhaus
- • Esther Perbandt und Marco Pho Grassi in einer kreativen Kombination
- ► January (24)
- • Zu Gast beim Dschungelkönig
- • Zehn Weinvertonungen von DJ Freddy Fresh
- • Neuer Wein-Wind im Duke Restaurant
- • Whisky-Verkostung in Weinoase Köpenick
- • 5. Big Bottle Party im Hotel Palace Berlin
- • Berlin Fashion Week: das Fazit
- • "Wir haben es satt" – Großdemonstration in Berlin
- • Verkostungen auf dem Planet Wein
- • Weinmanufaktur Wassmann zu Gast im Manufakturenkaufhaus in der Arminiushalle
- • Interview mit Frank Ewald, Inhaber der Weinoase Köpenick und Veranstalter des Cöpenicker Whiskyherbstes
- • Berlin-Paris
- • Ausstellung "Ebenbein und Elfenholz" von Philip Grözinger in der Galerie Christian Ehrentraut Berlin
- • Internationale Grüne Woche 2011
- • Interview mit Karsten Frenz, Inhaber von "Pinkernell's Brandlager"
- • Interview mit Ursula Kierzek, Inhaberin von "Weine, Sekt, Spirituosen"
- • Interview mit Werner Hertwig, Inhaber von "Wein & Whisky"
- • American-Whiskey Tasting - Whiskeys aus den USA
- • Rum-Tasting bei "Whisky & Cigars"
- • Interview mit Eugen Kasparek, Master of Tasting von "Whisky & Cigars"
- • Jubiläumsvorbereitungen in der Weinbar Rutz
- • Curry 36 baut um
- • Kulinarischer Themenabend "Versorgung und Genuss - Damals und heute"
- • Letzte Runde Rodeo?
- • Champagner - nicht nur für Sylvester
- ► 2010 (61)
- ► December (8)
- ► November (11)
- • Neuer Look im Ersten Stock
- • Spandauer Weihnachtsmarkt 2010
- • Gelungener Neustart für die Arminius-Markthalle
- • Koch Spirituosen hat große Pläne
- • Weinbund Jahrespräsentation
- • Neues Domizil für CCCP
- • Ambrosetti Öffnungszeiten
- • Coole Boote, coole Truppe
- • Klassik-Preis für Nils Clausen
- • Gala Nacht der Boote
- • „Wasserwelten“ und Grebennikov Verlag auf der Bootsmesse Berlin
- ► September (16)
- • Kreuzberger Genuss Seminare: Spaß am Käse
- • Kreuzberger Genuss Seminare: Spaß am Wein–3
- • Kreuzberger Genuss Seminare: Spaß am Wein–2
- • Kreuzberger Genuss Seminare: Spaß am Wein–1
- • Interview mit Jürgen Hammer, Inhaber von "Hammers Weinkostbar"
- • Interview mit Billy Wagner, Sommelier und Restaurantleiter der Weinbar Rutz
- • Interview mit Mido Jasper, Inhaber des "Mädchen ohne Abitur"
- • Interview mit Peer Kusmagk, Inhaber des "La Raclette"
- • Interview mit Dr. Martin Tesch - Rocking Riesling
- • Weinkunst trifft Kunstgalerien zum VDP Jubiläum
- • 100 Jahre VDP – Feierlicher Festakt im Berliner Dom
- • Augustinerbräu
- • Cöpenicker Whisky Herbst
- • Die Barbesetzer mixen Tiki
- • Ein neuer Stern am Berliner Bierhimmel – Rollberger im Rutz
- • Weinmarathon
- ► August (2)
- ► July (7)
- ► June (17)
- • Sommerseminar Weinbund Berlin
- • Bitteres vom Bitter-Beer
- • Spreewälder Whisky
- • Charlottenburger Rathaus
- • Französischer Dom
- • Zeughaus
- • Neue Synagoge
- • Buddhistisches Haus
- • Griechische Kirche
- • Russische Kirche
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- • Brauhaus Südstern
- • Town Bar
- • Stagger Lee
- • St. Hedwigs-Kathedrale
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- • Friedrichswerdersche Kirche
